Publication: Examining Space Perceptions. Combining Visual and Verbal Data with Reactive and Non-Reactive Methods in Studies of the Elderly and Library Users

Uni Bibliothek Konstanz, Gebäude N (November 2011)
University Library Konstanz, Building N (November 2011)

In April the special issue „Spatial Methods“ of the journal „Historical Social Research/Historische Sozialforschung“ was published. I’m very proud to present my article concerning the examination of space perceptions in libraries and homes for the elderly in this issue:

Examining Space Perceptions. Combining Visual and Verbal Data with Reactive and Non-Reactive Methods in Studies of the Elderly and Library Users. In: Historical Social Research, Special Issue “Spatial Methods”, Vol. 39 (2014) No. 2. Pp. 181-202.

Abstract
Space is characterised by both its material and its social aspects. To examine space perceptions in this holistic understanding it is crucial to combine verbal with visual data and reactive with non-reactive methods, because not every perception is verbally expressible. The article starts illustrating a socio-spatial-material concept of space. Weiterlesen Publication: Examining Space Perceptions. Combining Visual and Verbal Data with Reactive and Non-Reactive Methods in Studies of the Elderly and Library Users

„Das Beste kommt zum Schluss! Interdisziplinäre Planung für das Wohnen im Alter im Spannungsfeld zwischen Zielgruppenorientierung und Bedürfnisheterogenität“

Eine Publikation zum Abschluss eines Lehrforschungsprojektes

Der Artikel von Nicole Conrad und mir in der gerade erschienenen Ausgabe der Planungsrundschau beginnt mit der demographischen Entwicklung – und spannt darauf aufbauend einen Bogen von der a priori-Definition der Zielgruppe „SeniorInnen“ über die empirische Untersuchung einer bestehenden Seniorenresidenz in Konstanz und der damit verbundenen a posteriori-Definition der Zielgruppe hin zur Konzeption und Planung von Neu- und Umgestaltungen. Weiterlesen „Das Beste kommt zum Schluss! Interdisziplinäre Planung für das Wohnen im Alter im Spannungsfeld zwischen Zielgruppenorientierung und Bedürfnisheterogenität“

Entering the Grimm Zentrum – Bibliotheksbesuch in Berlin

The Doors of Durin, Lord of Moria. Speak, friend, and enter. Vorplatz des Grimm-Zentrums, Berlin 2014[…] ‚What does it mean by speak, friend, and enter?‘ asked Merry. ‚That is plain enough‘, said Gimli. ‚If you are a friend speak the password, and the doors will open, and you can enter.‘“

John R. R. Tolkien[1]

An verschiedensten Stellen habe ich bereits über die Schwellensituation in Bibliotheken gesprochen und geschrieben (z.B. hier: Die Bibliothek ist kein Museum. Überlegungen zur auratischen Ansteckung im Rahmen eines Besuchs in Dublin). Anfang Januar habe ich in Berlin das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, die Zentralbibliothek der HU, kennen gelernt, auf die das mit den Schwellen nun so gar nicht zutrifft. Die Bibliothek ist in hervorragender Lage platziert zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz. Auf dem Vorplatz der Bibliothek ist das obenstehende Bild entstanden. Weiterlesen Entering the Grimm Zentrum – Bibliotheksbesuch in Berlin

Wissensraum, Labyrinth, Symbolischer Ort. Die Universitätsbibliothek als Repräsentation der Wissenschaft

Dissertation unter oben genanntem Titel eingereicht!

05.11.2013 – ein denkwürdiger Tag! Es ist der dritte Jahrestag der asbestbedingten Schließung der Universitätsbibliothek Konstanz. Und es ist der Tag, an dem ich meine Diss abgegeben habe! Auf den Tag genau drei Jahre nachdem mir, unmittelbar nach meiner Rückkehr vom Forschungsaufenthalt in Oxford, unerwartet mein Forschungsfeld entzogen wurde. Weiterlesen Wissensraum, Labyrinth, Symbolischer Ort. Die Universitätsbibliothek als Repräsentation der Wissenschaft

Fundstück der Woche #12: „Wozu noch Bibliotheken“ – Diskussion beim SWR2

Am 25.9. diskutierten beim SWR2 Christine Brunner (Direktorin Stadtbibliothek Stuttgart), Dr. Frank Simon-Ritz (Direktor der Universitätsbibliothek Weimar und Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes) und Dr. Johan Schloemann (Feuilleton-Redakteur, Süddeutsche Zeitung) über den Ort der Bibliothek. Vertraute und hier im Blog häufig diskutierte Themen wurden angesprochen: Umgewidmete Räume, Lieblingsplätze, auratische Bibliotheksräume und nicht zuletzt die Verbindung vom Zugang zum Buch und dem Ort, der diesen Zugang auch nutzbar macht.

Aber auf die Zwischentöne ist zu achten: Weiterlesen Fundstück der Woche #12: „Wozu noch Bibliotheken“ – Diskussion beim SWR2

Von RFID, Baumarktbeschilderung und Bewegungsmeldern – die neue Bibliothek am Campus Brugg-Windisch

Lange schwebte mir für diesen Blogartikel der Titel „2000 Jahre Campus Vindonissa“ vor. Mit dem Bau des FHNW-Campus Brugg-Windisch rückt die dort platzierte Pädagogische Hochschule FHNW ganz in die Nähe des antiken Vindonissa, einer römischen Siedlung aus dem 1.JH n Chr. Doch schließlich soll es mehr um eine Hochschulbibliothek im 21. Jahrhundert gehen, welche Mitte August eröffnet wurde. Ich kann meinem Bericht vorweggreifen: Einerseits bin ich positiv gestimmt, andererseits skeptisch und ein bisschen enttäuscht.  Weiterlesen Von RFID, Baumarktbeschilderung und Bewegungsmeldern – die neue Bibliothek am Campus Brugg-Windisch

Die Bibliothek ist kein Museum. Überlegungen zur auratischen Ansteckung im Rahmen eines Besuchs in Dublin

Im vergangenen Frühjahr besuchte ich in Dublin nicht nur das Trinity College mit seinem beeindruckenden Long Room, sondern auch Marsh’s Library, die älteste public library Irlands, sowie  die Chester Beatty Library, eine herausragende Sammlung kunstvoll gearbeiteter Bücher und Buchutensilien. Seitdem treibt mich die Frage um, was es auf sich hat mit dem aus meiner Sicht entscheidenden Unterschied zwischen Museen und Bibliotheken: Im Museum werden Bücher in Glasvitrinen aufbewahrt, wir können zumeist nur die aufgeschlagenen Seiten oder Umschläge bewundern. In einer Bibliothek, die wir als NutzerInnen betreten, können wir jedoch die Bücher in die Hand nehmen, uns Seite für Seite mit ihren Inhalten vertraut machen. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion der E-Books stellt sich die Frage, welchen Unterschied das materielle Buch macht. Brauchen wir überhaupt noch Bücher zum Anfassen? Weiterlesen Die Bibliothek ist kein Museum. Überlegungen zur auratischen Ansteckung im Rahmen eines Besuchs in Dublin

User Centered Architecture (UCA): Die Synthese von Architektursoziologie und User Centered Design

Ein interdisziplinäres Brainstorming von Benjamin C. Biörnstad & Eva-Christina Edinger

Die Zeichen der Zeit sprechen eine deutliche Sprache: Bruno Latour wird im Frühjahr als Keynote Speaker an der CHI 2013, der internationalen Konferenz zu Computer Human Interaction (CHI oder auch HCI) auftreten. Ein Soziologe also nimmt an der Konferenz für HCI teil und zeigt interdisziplinäre Bezüge auf. Die Architektursoziologie wiederum befasst sich mit dem Potential neuer Perspektiven der Science and Technology Studies, z.B. im Rahmen des Workshops der AG Architektursoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Hier kann die HCI in die Soziologie einbezogen werden. Im Folgenden möchten wir einige konzeptionellen Parallelen von Architektur-/Raumsoziologie und Human Computer Interaction aufzeigen, an konkreten Beispielen verdeutlichen und einen Ausblick auf ein neues, transdisziplinäres Konzept einer User Centered Architecture werfen.  Weiterlesen User Centered Architecture (UCA): Die Synthese von Architektursoziologie und User Centered Design

„Die Stadt. Wie wir die Welt urbanisieren“ – Treffpunkt Science City

Das Herbstprogramm von Treffpunkt Science City habe ich neulich zufällig bei einem Besuch am Irchel entdeckt. Vom 21. Oktober bis zum 2. Dezember wird das Thema Stadt aus verschiedensten Perspektiven beleuchtet. Zum Programm geht’s hier. Mich reizen besonders die Vorlesung „Raumentwicklung Schweiz – Netzwerk von Städten und Orten“ am 18.11. und der Veranstaltungstag „Die Stadt der Zukunft – die Zukunft der Stadt“ am 2.12..

Weil es auf der Website für mich nicht gleich findbar war, hier der Hinweis: Die Uhrzeiten und Räume der Einzelveranstaltungen finden sich im PDF mit dem Titel „Detailprogramm“, rechts oben auf der jeweiligen Seite des Tagesprogramms.

Ich bin gespannt auf die Vorträge und Ausstellungen!

Zürich Uferpromenade (2010)

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Fundstück der Woche #6: Temples of Knowledge

Finding of the week #6

Lincoln College Library, former All Saints Church, Oxford (©Eva-Christina Edinger)

Some of the blog readers hope to see amazing & fascinating library pictures. And I took just a few like this one of Lincoln College Library in Oxford. But now I found the website of a photographer and that website meets this expectation: http://www.templesofknowledge.com/libraries.html

While looking at these pictures I ask myself again: What makes the people feel like being in a temple or church when they’re entering a library?

Enjoy these incredible beautiful library pictures!

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